Donnerstag, 22. Juli 2010

perth - die abgelegendste stadt der welt

ganze zwei wochen haben wir dort verbracht. eine ganz schöne stadt, voller baustellen. schlimmer als in leipzig! man sieht, dass die stadt viel geld hat. als backpacker ein sehr guter ort, um zu arbeiten, weil die löhne höher sind. machen wir aber natürlich nicht, wir wollen ja schnell ins warme. in perth war es zwar ungefähr 5°C wärmer und wesentlich sonniger als in melbourne, aber uns noch nicht warm genug. perth hat viele grüne gegenden, große parks, wie z.b. den kings park. in northbridge, der stadtteil, in dem wir gewohnt haben, gibt es viele süße cafés, pubs, clubs, bars. wir haben auch eine wuderschöne kleine jazzbar gefunden, in die wir einen abend mit matze und ben gegangen sind, seinem holländisch-englischem mitbewohner, der in belgien aufgewachsen ist. nach einmal hostel wechseln sind wir dann an den strand zu matze und ben gezogen gezogen. so konnten wir die schönsten sonnenuntergänge dirket vom balkon bewundern. nach 2 wochen lift suchen und massig viele leute treffen, die entweder gleich am nächsten tag los wollten (zu schnell, wir hatten ja noch nicht mal die stadt gesehen), oder einfach gaaaar nicht unser fall waren, haben wir dann am 28. endlich die richtigen leute gefunden. rob, 23, aus irland und bram, 19, aus holland wollten mit ihrem kleinen auto mit dachgepäckträger nach broome und darwin düsen. da wir uns gleich sympathisch waren, sind wir 2 tage danach losgefahren. die spannende reise beginnt...



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